©opyME on stage

Wann wird der Remix selbst wieder zum Original? Wo liegt die Grenze zwischen Medienkonsum und eigener Kreativität? Und warum darf man John Lennon eigentlich nicht ohne Genehmigung zeigen? Solchen und weiteren Fragen geht das Projekt GUTES TUN mit der Solo-Performance “©opyME” nach, bei der die Ausführende Rahel Savoldelli gleich dreimal zugleich zu sehen ist. “CopyME lädt zur Diskussion über geistiges Eigentum, die Bewegung des Open Source und das Phänomen der Schreibe- und Lesekultur ein. Das Statement: Es ist möglich, mit dem Erfolg eines anderen ein eigenes Erfolgsgefühl zu verbinden!“, heißt es im Flyer zur Performance, die im Februar noch vier Mal im Ballhaus Ost in Berlin zu sehen sein wird (25., 26. und 27.2., am 26. mit anschließender Diskussionsrunde).

4 thoughts on “©opyME on stage”

  1. ein gutes Motto:

    >> Es ist möglich, mit dem Erfolg eines anderen ein eigenes >> Erfolgsgefühl zu verbinden!

    Die Grenze zwischen Medienkonsum und Kreativität ist fließend und sollte nicht an Wertschöpfung gebunden sein.

    mfg Klaus-Jürgen

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